Und es hieß mal wieder „Morgen in Aachen“
Aachen, die Stadt deren Nummernschilder ich so sehr mag war aus mehreren Gründen mal wieder eine Reise wert! Aber der Reihenfolge nach!
Anfang des Jahres entschieden Micha und ich und mal wieder in den äußersten Westen der Republik zu reisen. Klar, die Wochenendauswahl wurde nach der Spieltagsplanung der DFL auserwählt. Union sollte also am Freitag, dem 16.03.12 in Ac antreten. Freitag abend 18 Hundert sollte der Anpfiff erfolgen, bedeutete für uns: ein Urlaubstag opfern. Was tut man nicht alles für den Verein
Im Nachhinein war es wirklich ein kurzer Urlaub und der Tag war alles andere als verschenkt!
Als der Wecker am Morgen besagten Tages klingelte waren – so stellte es sich kurze Zeit später heraus – alle beiden Beteiligten schon längst wach, aus unterschiedlichen Gründen (Vorfeude + Arbeit). Pünktlich ging es also zur Autovermietung (Robben & Wientjes) und von dort pünktlich halb zehn in Richtung Bad Aachen. Die Autofahrt verlief ohne ein kleinstes Problem wirklich absolut problemlos, obwohl doch zwei Sachen sollte ich hier erwähnen. Einerseits hatte die Sonne an diesem Tag so viel Kraft, dass man die Wahl hatte zwischen Sonnenbrand auf der linken Gesichtshälfte oder Sichtschutz ausklappen. Lustiger war die zweite Geschichte: Ich weiß nicht ob es Autofahrern in Richtung Hannover schon einmal aufgefallen ist: desto weiter man sich der niedersächsischen Hauptstadt nährt, desto mehr skurille Dinge laufen oder liegen auf der Autobahn verteilt. Hier meine Top 3:



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